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Aber jetzt endlich doch! 🙂

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Gefunden unter auva.atSechs Phasen der Planung

Ist Ihnen kalt?

Kolumne von Alexander Purger in den Salzburger Nachrichten vom 06. November 2012

Ja, dieses Land versteht es, Prioritäten zu setzen.

Bei uns kommen nur die wirklich wichtigen Dinge aufs Tapet. Als dieser Tage bekannt wurde, dass Österreich im internationalen Wohlstands- und Wirtschaftsranking wieder um zwei Plätze abgerutscht ist, rührte niemand auch nur ein Ohrwaschel. Völlig uninteressant.

Dass hingegen ein vollkommen unbekannter Mann (der so ähnlich heißt wie ein Messing-Putzmittel) einen anderen vollkommen unbekannten Mann (der so ähnlich heißt wie ein Männchen) im ORF geohrfeigt haben soll, das hält seit Tagen die Republik in Atem. Ist ja auch wirklich um Berge wichtiger als Wohlstand und Wirtschaft.

Uns wundert, dass sich die Politik noch nicht des brennenden Themas angenommen hat. Etwa so:

Frank Stronach macht den beiden Schlagzeilen-Giganten ein Angebot, das sie nicht ablehnen können. Aufgrund der neuen, wirklich wilden Abgeordneten verleiht Nationalratspräsidentin Barbara Prammer der Stronach-Partei den Kultstatus im Parlament.

Michael Häupl und Erwin Pröll einigen sich auf eine Volksbefragung zum Thema “Sido oder Heinzl?”. Norbert Darabos gibt bekannt, dass Heinzl keinesfalls teurer komme als Sido, der für ihn in Stein gemeißelt sei. Oder auch umgekehrt. Generalstabschef Edmund Entacher erklärt hingegen die Schlagkraft der Miliz für unverzichtbar.

Bundeskanzler Werner Faymann denkt eine Ohrfeigentransaktionssteuer an. Die ÖVP spricht von einem feigen Anschlag auf den Mittelstand. Die Arbeiterkammer fordert eine Ausnahmeregel für Alleinerzieherinnen.

Die Wiener Grünen setzen eine Ausdehnung des Schlagpickerls auf die äußeren Wiener Bezirke durch, da sich dort ja auch das ORF(eigen)-Zentrum befindet. Die Bundesregierung beschließt zum Ausgleich und in Absprache mit dem ÖFB eine Verdoppelung der Lattenpendlerpauschale.

Felix Baumgartner erklärt, Österreich bräuchte einen gemäßigten Sido. Der größte Herunterspringer aller Zeiten wird dafür mit nicht unter 25 Leitartikeln bestraft.

Umweltminister Nikolaus Berlakovich startet eine Inseratenkampagne, in der er sich als Mann mit Handschlagqualität anpreist.

Die steirische Landesregierung beschließt die Zusammenlegung von Sido und Heinzl. Sie sieht darin einen entscheidenden Schlag gegen die überbordenden Verwaltungskosten.

Benzinpreis

 

If you want to go fast, go alone

 

if you want to go far, go together!

25.07.2012
  

Viele Menschen reden nicht mehr miteinander,
sondern nur noch übereinander.

Gerhard Uhlenbruck
(Dt. Immunbiologe und Aphoristiker, *1929)

Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.

Heinrich Nordhoff
(VW-Manager, 1899 – 1968)
 Die Regierung spart, jetzt müssen sich 10 Minister ein Gehirn teilen.

 

Der Dienstweg ist die Verbindung der Sackgasse mit dem Holzweg.

Hans-Olaf Henkel
(Dt. Manager, * 1940)

Die österreichische Mentalität ist:
Wir brauchen Reformen, aber ändern darf sich nix.

Viktor Klima
(Österr. Politiker, *1947, Bundeskanzler 1997 – 2000)

“Schwangerschaft – ein Arbeitsunfall?!”

Durch einen Erlass zu § 3 Abs. 3 MSchG, der Ende 2010 veröffentlicht wurde, sank die Zahl der Freistellungszeugnisse für Schwanger von 5.766 im Jahr 2010 auf 721 im Jahr 2011. Es gibt nunmehr nur noch 18 Diagnosen auf Grund derer Frauen den vorzeitigen Mutterschutz antreten dürfen. Doch zahlreiche schwangere Frauen können auf Basis der Arbeitsschutzbestimmungen einen Teil oder sogar alle angestammten Tätigkeiten am Arbeitsplatz nicht mehr ausführen. Das Unternehmen muss dann einen Ersatzarbeitsplatz stellen, was zu Mehrkosten führt.

Die Grünen fordern deshalb eine Betriebshilfe für betroffene Unternehmen. Dieser Ersatz im Ausmaß von 50 bis 100 Prozent soll aus den Rücklagen der AUVA finanziert werden.

Bedeutet dies, dass eine Schwangerschaft in Zukunft als Arbeitsunfall oder Berufskrankheit anzusehen ist?

Was soll noch aus den Rücklagen der AUVA finanziert werden? Entgeltfortzahlung, Krankengeld für Selbstständige und …

Lesen Sie mehr dazu unter diepresse.com.

14.05.2012
29.04.2012

Finanzministerin Maria Fekter verspricht eine Senkung der Magenstüberabgabe und der Ohrenreiberlsteuer noch vor der Wahl. Parteichef Michael Spindelegger spricht von nicht akkordierten Heinzlvorschlägen.

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