Archiv des Autors: claudiaschadauer

Wiener Stadthalle – George Ezra

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Kultur veröffentlicht.

George Ezra ist einer der erfolgreichsten männlichen Künstler des Jahrzehnts. Sein Überraschungs-Hit „Budapest“ machte George Ezra 2014 quasi über Nacht zum Shootingstar. Und auch sein DebütLongplayer war in Großbritannien sowohl 2014 als auch 2015 unter den zehn meistverkauften Alben des Jahres. „Wanted On Voyage“ erreichte Platz eins der UK Charts und hielt sich insgesamt 122 Wochen in den Charts. In zehn Ländern erreichte er die Top Ten, seine drei Tourneen durch Großbritannien waren komplett ausverkauft und er wurde für vier BRIT Awards, einen BBC Music Award und einen Ivor Novello Award nominiert.

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St. Anna Kinderkrebsforschung – wieder ein neues Maskottchen für Ihre Sammlung

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Allgemein veröffentlicht.

Die Maskottchenfamilie der St. Anna-Kinderkrebsforschung hat wieder Zuwachs bekommen. Der brave Beagle Benni ist zu Nikolo oder Weihnachten eine wunderbares Geschenk. Mit Ihrer Bestellung unterstützen Sie die St. Anna Kinderkrebsforschung, denn der Erlös kommt zur Gänze dieser Forschung zugute. Der Spendenbeitrag pro Kuscheltier beträgt € 14,–.

Ihre Bestellung per E-Mail nimmt ab sofort bis spätestens 16. November 2018 Koll. Claudia Schadauer entgegen.

Under the Grand Chapiteau – Cirque du Soleil – Totem

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Kultur veröffentlicht.

Eine Reise in die Evolution des Menschen! TOTEM verfolgt die Entwicklung des Menschen von seinen amphibischen Ursprüngen bis hin zum neuzeitlichen Traum vom Fliegen. Die Charaktere bewegen sich auf einer Bühne, die an eine Riesenschildkröte erinnert, dem Ursprungssymbol vieler antiker Zivilisationen. TOTEM ergründet die Bande zwischen dem Menschen und anderen Gattungen, seine Träume und sein unendliches Potential.

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Wiener Staatsoper – Madame Butterfly

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Kultur veröffentlicht.

Der US-amerikanische Leutnant Pinkerton heiratet die japanische Geisha Cio-Cio-San – nach damals tolerierter Sitte – für eine kurze Zeit: Was für ihn kaum mehr als ein Zeitvertreib ist, bedeutet für sie die große Liebe. Nach seiner Abreise wartet sie lange auf seine Rückkehr: Als er endlich wiederkehrt, muss Cio-Cio-San – die ihm eine Sohn geboren hat – erkennen, dass er erneut geheiratet hat. Aus Verzweiflung tötet sie sich: „Ehrenvoll zu sterben, wer nicht länger in Ehren leben kann.“

Erleben Sie dieses Liebesdrama am 06. November in der Wiener Staatsoper

Volkstheater – Der Kaufmann von Venedig

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Kultur veröffentlicht.

Ein Pfund Fleisch. Nicht vom Rind, nicht vom Schwein, sondern vom Menschen. Dieser makabre Leckerbissen steht dem Juden Shylock laut Gesetz zu, und er will ihn haben. Dura lex, sed lex – das Gesetz ist hart, aber es ist das Gesetz.

Der Kaufmann von Venedig ist Shakespeares dunkelste Komödie. Anna Badora, die damit ihre vierte Spielzeit als Intendantin eröffnet, inszeniert sie als Spiel mit hohen Einsätzen: Geld, Liebe, Rache, Recht – und das nackte Leben.

Zu sehen am 27. Oktober im Volkstheater. Melden Sie sich gleich an.

Wiener Stadthalle – EAV Abschiedstour

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Seit 1977 treibt die EAV ihr Unwesen, hat bis heute weltweit 10 Millionen Tonträger verkauft und einen „World Music Award“ in der Tasche, ist Österreichs erfolgreichste Musikgruppe und schrieb mit „Küss die Hand, schöne Frau“, „Ba-Ba-Banküberfall“ und „Märchenprinz“ Musikgeschichte. Verpassen Sie nicht die Abschiedstour, melden Sie sich gleich an.

„Politisch motivierte Agitation“

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ZBR MitarbeiterInnen Information veröffentlicht.

Sehr geehrter Herr Obmann KommR DDr. Ofner!

Zu Ihrem Schreiben, das Sie am Montag an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AUVA versendet haben kann man leider nur eine Antwort geben: Das wird ja immer schlimmer!

Meinen Sie wirklich, dass es Ihnen, Herr Obmann, obliegt, zu entscheiden, was parteipolitische Agitation ist und was nicht?

Bis dato hat es meines Wissens im Zusammenhang mit dem Einsatz um die Erhaltung der AUVA keinerlei parteipolitischen Aktivitäten in irgendeiner Form in irgendeiner Dienststelle oder Einrichtung gegeben. Zumindest nicht von Betriebsräten. Logos, die verwendet wurden, sind etwa selbst erstellt worden oder von überparteilichen Interessensvertretungen wie den Gewerkschaften.

Im Gegensatz zu den politisch besetzten Funktionen in der AUVA ist die Betriebsratswahl eine Persönlichkeitswahl. Menschen werden nicht in den Betriebsrat entsendet, sie werden von den Beschäftigten gewählt. Und gewählt werden sie nicht wegen allfälliger Parteibücher. Was Betriebsräte machen, ist Interessenspolitik.

Und natürlich werden Aussagen, die Betriebsräte treffen, in irgendeinem Kontext schon so ähnlich von politischen Parteien besetzt worden sein. Aber die Interessenspolitik der Betriebsräte ist überparteilich.

Mit Ihrer Aussage stellen Sie sich gegen alle Betriebsräte der AUVA und stellen diese in ein parteipolitisches Eck, das für viele davon sicher nicht stimmt.

Die Aufteilung: alles, was mir passt, ist schwarz/türkis, alles, was mir nicht passt, ist rot, scheint mir doch eine sehr simple Reduktion von komplexen Lebensinhalten zu sein. Eine Denk- und Handlungsweise, die man üblicherweise als populistisch bezeichnet.

Zu den Unterschriftslisten: Diese wurden vom Zentralbetriebsrat, der, wie sie wissen, aus Mitgliedern unterschiedlicher Fraktionen besteht, am 5. April 2018 in einem Mail an alle AUVA Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versendet. Sie selbst haben dieses Mail sicher auch bekommen, und das nicht in cc sondern als direkter Adressat. Am 6. April 2018, also einen Tag später, ging die Frau Minister Mag. Hartinger-Klein mit der Aussage an die Öffentlichkeit, sie werde die AUVA zerschlagen.

Die Unterschriftenlisten waren ein nicht unwesentlicher Beitrag dafür, dass die AUVA in ihrem Bestand (vorerst) gesichert bleibt. Dafür sind rote, schwarze, blaue und wahrscheinlich auch „getupfte“ Betriebsräte gelaufen, ebenso wie viele Personen aus der Zivilgesellschaft – und auch diese sicher parteiunabhängig.

Die Textierung der Unterschriftsliste richtet sich gegen die Vorhaben der Bundesregierung, welche im Regierungsprogramm beschrieben waren. Eine Regierung muss im Sinne Österreichs agieren, nicht im Sinne einer Partei. Parteilich wird es erst dann, wenn etwa bei einer Pressekonferenz neben der Ministerin und dem Obmann der AUVA auch der Klubobmann einer Partei spricht.

Jetzt in einer Aussendung in den Raum zu stellen, es würde sich um parteipolitisch motivierte Aushänge handeln, entsetzt mich einfach nur mehr. Meine Mail an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter habe ich mit dem Betreff „Zensur in der AUVA?“ betitelt. Im Lichte Ihres Schreibens von Montag würde ich jetzt sagen: was daran nicht gestimmt hat, war das Fragezeichen!

Dipl. Wirtsch. Ing. (FH) Erik Lenz

Vorsitzender des Zentralbetriebsrates