Beethovens einzige Oper Fidelio ist das Hohelied auf Freiheit und Menschlichkeit schlechthin. Nicht umsonst wurde die Wiener Staatsoper nach dem 2. Weltkrieg mit diesem Werk wiedereröffnet. Nun haben Sie am 24. Mai die Gelegenheit dieses Werk wieder in der Wiener Staatsoper zu bewundern. Das Anmeldeformular finden Sie hier.
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Seefestspiele Mörbisch – Viktoria und ihr Husar
„Viktoria und ihr Husar“ ist eine rare Perle der glamourösen Revue-Operette, die nicht sehr oft gezeigt wird. Selbst in Mörbisch war dieses Stück erst zwei Mal zu sehen: 1960 und zuletzt 1973, also vor über 40 Jahren, u.a. mit Johannes Heesters. Das tut der Bekanntheit der Melodien aber keinen Abbruch „Meine Mama war aus Yokohama“, „Mausi, süß warst du heute Nacht“, „Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände“ und „Pardon, Madame“ sind nur einige der Evergreens, die zum Mitsingen einladen.
Näheres Erfahren Sie auf dem Anmeldeformular.
Volkstheater – Iwanow
Der weitverbreitete russische Name Iwanow bedeutet „alle Welt“, und genauso zeichnet Tschechow seine Titelfigur: als mittelalte, müde Allerweltsgestalt, die selbst nicht versteht, warum ihr so viel Aufmerksamkeit zuteil wird.
Sie finden hier die Ausschreibung.
Wiener Musikverein – Japanischer Frühling in Wien
Marx Halle – Unheilig
V
or ziemlich genau einem Jahr platzte die Bombe. Der Graf gibt gleichzeitig zur Veröffentlichung des letzten Longplayers „Gipfelstürmer“ auch seinen Abschied vom Musikgeschäft bekannt. Getaucht in ein Wechselbad der Emotionen hebt die Liebe der Fans das finale Studioalbum erneut an die Spitze der Charts und die Gipfelstürmer Konzerte wurden zu unvergesslichen emotionalen Abenden.
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Ronacher – Evita
Bewundern Sie den Aufstieg zwischen Macht und Liebe….
am 20. Mai im Ronacher. Klicken Sie hier für das Anmeldeformular.
Kammerspiele – Das Lächeln der Frauen
Stimmungsvoll-leichtfüßige Liebeskomödie.
Kongenial ergänzen Moritz Grewenigs schwarz-weiße Filmsequenzen mit Slapstickanleihen das Bühnengeschehen. Schnell und pointiert verkomplizieren die Wortwechsel die Situation der Figuren nur immer weiter, anstatt sie aufzulösen. Der Witz ist dabei ein wohlmeinender, die Überzeichnung der Charaktere eine liebevolle. Das erinnert an Daniel Glattauers Geschichten Gut gegen Nordwind und Alle sieben Wellen, in denen Brauer-Kvam und Pschill bereits als Paar zu sehen waren. Stimmungsvoll und leichtfüßig treffen die beiden beim Publikum Herz- und Lachmuskeln einmal mehr.
(Der Standard)
Zu sehen in den Kammerspielen am 14. März. Hier finden Sie das Anmeldeformular.
Wiener Staatsoper – La Clemenza di Tito
Tito opfert seine Liebe dem Willen des Volkes. Er trennt sich von seiner Geliebten, der Jüdin Berenice, und ist bereit, eine römische Patrizierin zur Gattin zu nehmen. 1. Akt Vitellia, die Tochter des gestürzten Kaisers Vitellio, erhebt Ansprüche auf den Thron. Sie versucht, sich Sesto, einen Freund des Kaisers, als Werkzeug ihres Machtwillens gefügig zu machen. Sie verspricht ihm ihre Gunst, wenn es ihm gelänge, den Kaiser zu töten…..
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Wiener Stadthalle – Martin Rütter
Die Wenigsten wussten es bislang: Die Welt wird nicht von Menschen beherrscht. Es gibt sie doch, Wesen von vollkommener geistiger Überlegenheit. Sie tarnen sich als harmlose Fiffis, Hassos oder Bellos – aber sie haben unser Rudel längst infiltriert. Sie haben sich in unseren Alltag geschlichen und erobern Stück für Stück unseren Lebensraum – erst den Garten, dann die Couch und zur Krönung noch das Bett. Sie verzaubern Frauen und verführen Männer. Sie kommandieren, manipulieren, sie urinieren – wann, wo und wie sie wollen. Ohne Rücksicht auf Geschlechter.
Überzeugen Sie sich davon am 15. April in der Wiener Stadthalle bei Martin Rütter. Hier finden Sie das Anmeldeformular.
Raimundtheater – Mozart
Mozart wird als außerordentlich begabter Künstler gezeigt, der dennoch oder gerade deshalb mit den einfachen Herausforderungen des Lebens kämpft. Die Show – ein Drama über das Erwachsenwerden – will eine zum Klischee gewordene historische Figur von Verkitschung und Vergötterung befreien. Nach zahlreichen Aufführungsserien in insgesamt sieben Ländern (Deutschland, Japan, Schweden, Südkorea, Tschechien, Ungarn) und mehr als 1,9 Millionen Besuchern weltweit wird die VBW-Eigenproduktion seit Herbst 2015 an seinen Uraufführungsort gezeigt.
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