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ÖGB: AUVA-Prävention wirkt – Auch 2012 wieder weniger Arbeitsunfälle

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GewerkschaftsInfo veröffentlicht.
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Schwerpunkt arbeitsbedingte physische und psychische Gesundheitsgefährdungen

„Im Jahr 2010 gab es in Österreich erstmals unter 100.000 Arbeitsunfälle, und dank verbesserter Sicherheitsstandards und umfangreicher Präventionsmaßnahmen durch die AUVA gingen die Arbeitsunfälle 2012 auf 96.240 zurück“, sagte ÖGB-Vizepräsidentin Sabine Oberhauser bei der Eröffnung der Leistungsschau der AUVA zur Prävention von arbeitsbedingten Gesundheitsgefährdungen im ÖGB-Catamaran in Wien. „Prävention wirkt – bei den Budgets der AUVA zu kürzen, wäre also der vollkommen falsche Weg. Die Prävention muss deutlich ausgebaut und verstärkt werden, besonders im Betrieb, um Schädigungen durch Arbeit von vornherein zu vermeiden“, so Oberhauser.

ÖGB fordert: Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefährdungen als AUVA-Pflicht

(Quelle: oegb.at)

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Wieder gesund in die Arbeit

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Interessantes veröffentlicht.

Initiative für seelische und körperliche Gesundheit im Job stößt auf reges Interesse

psychische Belastung am ArbeitsplatzEs schmerzt der Rücken, der Nacken, der Kopf, oder die Psyche leidet: Arbeit kann aus den unterschiedlichsten Gründen krank machen, und oft endet das Berufsleben mit der Invaliditäts- beziehungsweise Berufsunfähigkeitspension. Damit Menschen ihren Beruf möglichst lang ausüben können – und zwar gesund und mit Freude -, hat die österreichische Bundesregierung Ende 2011 die Initiative fit2work ins Leben gerufen. Die erste Bilanz zeigt: Es herrscht großer Beratungsbedarf bei Fragen zur seelischen  und körperlichen  Gesundheit am Arbeitsplatz. b-apparat

Rund 9000 Personen – davon 60 Prozent Frauen und 40 Prozent Männer – sowie rund 175 Unternehmen haben im ersten Jahr die fit2work-Standorte besucht und Informationen eingeholt. „Bis zum Jahresende rechnen wir mit einer Verdoppelung der Fallzahlen“, sagt Alfred Weber, Leiter des Büros der Steuerungsgruppe fit2work im Bundessozialamt.

65 Unternehmen befinden sich mittlerweile in der ersten Stufe der Betriebsberatung, check4start, die von Experten der AUVA durchgeführt wird. 21 Betriebe wurden bereits in die fit2work-Betriebsberatung weitergeleitet. (Quelle: Wiener Zeitung.at)

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Wiener Staatsoper – Andrea Chenier

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Unter der Regie von Otto Schenk zeigt die Wiener Staatsoper am 21. Mai „Andrea Chenier“ von Umberto Giordano.

AndreaChenierDem jungen Dichter Andrea Chénier gelingt es, durch seinen ehrlichen Einsatz für Freiheit und Humanität, sich in jedem politischen System verdächtig zu machen: Bei einem Fest am Vorabend der Revolution im Schloss der Gräfin von Coigny entsetzt er alle Anwesenden durch seinen Lobpreis auf die Ideale der Freiheit. Nur Madeleine, die Tochter der Gräfin und der in sie hoffnungslos verliebte Gérard teilen seine Einstellung. In der nachfolgenden Schreckensherrschaft Robespierres wird Chénier hingegen konterrevolutionärer Umtriebe verdächtigt. Er muss sich ebenso verbergen wie die adelige Madeleine. Über Bersi, der ehemaligen Kammerzofe der Gräfin, gelingt es ihm, Kontakt zu ihr aufzunehmen. Beide schwören einander ewige Liebe. Aber auch Gérard, der inzwischen Deputierter der Kammer geworden ist, lässt Madeleine, die er ebenfalls noch liebt, suchen. Gerade in dem Moment, als sich Chénier und Madeleine zu einer gemeinsamen Flucht entschließen, trifft er auf die beiden. Von seiner Liebe zu Madeleine und seinen früheren Sympathien für Chénier getrieben, verhilft er ihm aber zur Flucht. Trotzdem wird Chénier wenig später verhaftet. Als daraufhin Madeleine bei Gérard auftaucht und diesem als Preis für die Errettung Chéniers sogar ihren Körper anbietet, entschließt sich Gérard, der erkennt, dass die Revolution die propagierten Ideale verraten hat, bei Robespierre vorstellig zu werden, um Chénier zu retten. Leider misslingt dieser Versuch. Madeleine, die mit ihrem Geliebten gemeinsam sterben möchte, erreicht beim Schließer des Gefängnisses, gegen eine ebenfalls zum Tod verurteilte Gefangene ausgetauscht zu werden. So gehen Chénier und Madeleine ihren letzten Weg zur Guillotine gemeinsam – in der Hoffnung, im neuen Leben für immer vereint zu sein.. (Quelle: wiener staatsoper.at)

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Volkstheater – Der Revisor

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Kultur veröffentlicht.

Das Volkstheater präsentiert am 04. Mai im Rahmen unseres Abo´s „Der Revisor“. der-revisor

Nach einer Idee von Puschkin, der einmal in einer Provinzstadt für einen mit der Aufdeckung von Korruption beauftragten geheimen Beamten gehalten worden ist, hat Gogol 1835 das Thema zu einer köstlichen Komödie verdichtet. Sein Revisor darf als eine der besten Komödien der Weltliteratur bezeichnet werden: Sie enthüllt die kläglichen Oberflächen und schauerlichen Abgründe einer ganzen Sozialsphäre, einer ganzen Nation, einer ganzen Epoche. Dabei verleiht Gogol mit Hilfe eines teuflischen Mechanismus seinen Figuren eine schlotternde, gespenstische Marionettenwirklichkeit, wie sie sonst nur noch in den Lustspielen von Molière zu finden ist.

Eine komplette Kommunalverwaltung tritt auf – und nicht ein anständiger Mensch. Korrupt sind sie alle, sogar die berechtigten Klagen über die Korruption stammen von Bittstellern, die durch Korruption reich geworden sind. Schlechtes Gewissen? Nein. Ihre fieberhaften Überlegungen gelten den Fragen: Wie kann man den Revisor täuschen? Ist er bestechlich? Alle finden den Betrug selbstverständlich.

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