Autorenarchiv: claudiaschadauer

"Schulterschluss bei der Prävention"

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Interessantes veröffentlicht.

Presse

Die Unfallversicherungsanstalt bietet eine neue Plattform, um Doppelgleisigkeit aufzuspüren. 

Wien/Ett. Rund 460 Millionen Euro werden in Österreich bisher für diverse gesundheitsfördernde und vorbeugende Maßnahmen aufgebracht. Im Zuge der zwischen Bund, Ländern und Sozialversicherung heuer vereinbarten Gesundheitsreform werden zusätzlich in den kommenden zehn Jahren weitere 150 Millionen Euro aufgewendet. „In vielen Fragen gibt es bereits ambitionierte Aktionen, nur sind diese nicht akkordiert“, beklagt die Obfrau der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), Renate Römer, im Gespräch mit der „Presse“.

Österreich, das bei der Prävention im internationalen Vergleich nachhinkt, hat dies durchaus notwendig. Denn statistisch betrachtet lebt die österreichische Bevölkerung trotz ständig steigender Lebenserwartung nur rund 59 Jahre gesund. Mehr als 20 Jahre lang müssen sich hingegen die Bürger mit Krankheiten herumschlagen.

 „Landkarte“ für alle Maßnahmen

Das soll sich nun ändern. Ein Ansatz dazu: Parallel zur Gesundheitsreform wird von der Unfallversicherungsanstalt jetzt eine Plattform angeboten, die einmal sämtliche vorbeugenden Aktivitäten zur Verbesserung des Gesundheitszustandes der Österreicher bundesweit erfasst. „Ziel ist eine Art Präventionslandkarte“, erläutert Römer, im Rahmen eines „nationalen Schulterschlusses“. Der Auftakt dazu wird mit weiteren Vertretern der Sozialversicherungen im Rahmen des Forums Alpbach erfolgen.

Mit dieser Initiative soll sowohl erhoben werden, wo es zwischen den einzelnen Krankenversicherungsträgern sowie der Pensions- und der Unfallversicherung unnötige Doppelgleisigkeiten gibt: „Das ist eine Ressourcenverschwendung.“ Umgekehrt werde damit aber auch geklärt: „Wo haben wir eventuell weiße Felder?“

Die AUVA-Chefin schickt jedenfalls voraus, die Qualität müsse erhalten bleiben. Daher betont sie ausdrücklich mit Blick auf jene, die schon bestehende Präventionsmaßnahmen nützen: „Das ist kein Kosteneinsparprogramm.“ Allerdings ergebe sich sich hinterher ein positiver Effekt, weil langfristig weniger Ausgaben für die Heilung von Krankheiten notwendig seien.

(Quelle „Die Presse„, Print-Ausgabe, 19.08.2013)

ZBR MitarbeiterInnen Information

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ZBR MitarbeiterInnen Information veröffentlicht.

Sehr geehrte Kollegin,
Sehr geehrter Kollege,Wolfgang

an diesen heißesten Tagen im Jahr bleibt Zeit, um Sie, zu aus meiner Sicht weitreichenden Neuerungen / Veränderungen und über andere wichtige Themen aus unserer AUVA zu informieren. So beschloss der AUVA Vorstand im Juni jeweils eine Betriebsvereinbarung zu den Themen innerbetriebliche Schlichtungskommission (Fair Play Team) und „Mobbing, Diskriminierung und sexuelle Belästigung“. Beide Betriebsvereinbarungen sollen wesentliche Verbesserungen für betroffene KollegInnen nach sich ziehen. – Weiters plant die AUVA unter dem Arbeitstitel „Governance – Modell“ weitreichende organisatorische Änderungen ihrer innerbetrieblichen Organisationsstruktur. – Für viel Diskussionsstoff in einigen Bereichen der AUVA sorgt auch die Dienstanweisung zur Informationssicherheit und eine damit verbundene Verpflichtungserklärung, insbesondere nachdem der Zentralbetriebsrat (ZBR) die Empfehlung ausgesprochen hatte, diese Erklärung nicht zu unterzeichnen. – Auch im Change Team Kultur tut sich einiges, so konnten zu Letzt drei weitere Konzepte verabschiedet werden. – Vor der großen Hitze waren wir mit einer der größten Hochwasserkatastrophen in der jüngeren österreichischen Geschichte konfrontiert, auch zahlreiche Häuser und Keller unserer KollegInnen waren davon betroffen. AUVA und ZBR werden aus dem Sozialfonds Hilfestellung leisten. – Nachdem die AUVA BetriebsrätInnen ihren ZBR für die nächsten 4 Jahre gewählt haben, hat der Wahlkampf zu den Nationalratswahlen begonnen. Im Fokus leider auch unsere AUVA, die seitens der ÖVP mit einer Forderung nach einer massiven Beitragssenkung konfrontiert ist. – All diese Themen finden Sie in der vorliegenden ZBR MitarbeiterInneninformation.

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Weiterbildung – Start des Fachkräftepakets

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GewerkschaftsInfo veröffentlicht.

Mit  1. Juli 2013 sind Neuerungen bei der Bildungskarenz sowie die neue Bildungsteilzeit und das Fachkräftestipendium in Kraft getreten. 

Dieses “Fachkräftepaket” bietet ArbeitnehmerInnen verschiedene Möglichkeiten und Unterstützungen, um ihren Weiterbildungsinteressen nachzugehen. Zusätzlich zur bisher schon weitgehend bewährten Bildungskarenz gibt es ab nun die Möglichkeit, Weiterbildungen auch im Rahmen von Bildungsteilzeit und Fachkräftestipendium zu absolvieren.

GPA-djpAlle Informationen zu den neuen Maßnahmen und Möglichkeiten haben wir in einer GPA-djp Broschüre zusammengefasst: “Bildungskarenz, Bildungsteilzeit und Fachkräftestipendium. Alle Informationen auf einen Blick.” 

 

Wiener Stadthalle – Cirque du Soleil – Quidam

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Kultur veröffentlicht.

quidamIm Gegensatz zu anderen Cirque du Soleil-Shows geht es bei Quidam nicht um Märchenfiguren, sondern um normale Menschen, deren Sorgen und Wünsche. Der jungen Zoé ist es langweilig. Ihre Eltern vernachlässigen sie und ihr Leben scheint ohne Bedeutung. Aus dieser Leere entflieht sie in eine Traumwelt, wo sie auf Charaktere trifft, die sie ermutigen und inspirieren.

Quidam, ein Namenloser, der vorbeigeht. Eine einsame Figur an einer Straßenecke. Ein Mensch, der in der Menge verschwindet. Ein Individuum in der Masse, in der schweigenden Mehrheit. Jemand, der aufgebehrt, singt und träumt. Das ist Quidam, der durch die Show eine Stimme erhält, einen Platz für Träume und aufrichtige Beziehungen, wo die Menschen aus ihrer Anonymität heraustreten. 

Im Fokus stehen rund ein Dutzend akrobatische Weltklasse-Performances, wie sie nur der Cirque du Soleil bietet. Inmitten einer Traumkulisse und begleitet von einer Scheinwerfer-Symphonie sowie einem eigenen Soundtrack entsteht die einzigartige, berührende Welt von Quidam. (Quelle: oeticket.com)

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