Die Wirtschaftskammer legt eine Studie vor, wonach die Mitarbeiter „zu wenige Stunden an ihrem Arbeitsplatz produktiv tätig“ seien. DIE AK KONTERT.
„Die Mitarbeiter sind zwar fleißig und engagiert, aber zu wenige Stunden an ihrem Arbeitsplatz produktiv tätig“, lautet das Resümee einer von der Wirtschaftskammer Oberösterreich (WKOÖ) in Auftrag gegebenen Studie des Marktforschungsinstituts IMAS. Ein Viertel der Arbeitszeit werde demnach nicht gearbeitet, kritisiert WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner.
„Zählt man die bezahlten Dienstverhinderungen zusammen und setzt sie in Relation zu einer Jahresarbeitszeit von 260 Arbeitstagen, bedeutet das, dass 26,5 Prozent der Arbeitszeit zwar vom Dienstgeber bezahlt werden, dafür aber keine unmittelbare Gegenleistung des Dienstnehmers erfolgt“, so Trauner, dessen Kritik auf der Wirtschaftskammer-Homepage nachzulesen ist.
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