Von der Keimzelle der Gesellschaft zum Auge des Sturms: Die westliche Familie kündet von tiefgreifenden Veränderungen der sozialen Welt, die sie umgibt.
Zu sehen am 08. Oktober im Volkstheater.
Von der Keimzelle der Gesellschaft zum Auge des Sturms: Die westliche Familie kündet von tiefgreifenden Veränderungen der sozialen Welt, die sie umgibt.
Zu sehen am 08. Oktober im Volkstheater.
Da das Interesse so groß war, freuen wir uns Ihnen nun einen weiteren Termin anbieten zu können.
Am 20. Oktober können Sie Gesichtswasser, Tagescremes und Salben selbst herstellen. Angeleitet von einer Kräuterpädagogin haben Sie die Gelegenheit einfache Produkte selbst zu mischen. Ein umfangreiches Skriptum mit Rezepten hilft Ihnen dann auch Produkte zu Hause nachzumachen.
Wenn Sie diesen Kurs besuchen möchten, melden Sie sich bitte mit diesem Anmeldeformular an.
Viel Spaß beim Mischen und Mixen.

Schluss jetzt! Aber wirklich!
Telefonschleifen, Warteschlangen, Ämter, Kieberer, Autoraser, Radfahrer, Fußgänger, Nachbarn, Grantscherben, Wutbürger, öde Beziehungen. Verflixt und Zugenäht! Microsoft und Apple! Facebook und Twitter!
Schluss, Aus, Ende! Und dann? Dann hanteln wir uns zum nächsten Wutausbruch. Wenn es einmal nichts zu ärgern gibt, ärgern wir uns eben genau darüber. Sapperlot – schon wieder kein Haar in der Suppe!
Am 16. November können Sie sich mit ärgern. Melden Sie sich gleich an.
Für die Kinder sind die Ferien nun leider vorüber, für uns Eltern beginnt die Schule nun Gott sei Dank endlich wieder. Doch mit dem Schulbeginn häufen sich auch die Unfälle auf den Schulwegen.
Der Schulweg ist oft der erste Weg, den Kinder alleine im Straßenverkehr zurücklegen. Leider verunfallen noch immer zu viele Kinder auf diesem Weg. Mit etwas Übung und Beachtung der Empfehlungen für das Schulwegtraining lassen sich die Gefahren verringern.
Um mehr Sicherheit auf dem Schulweg zu gewährleisten, hat die Stadt Wien, gemeinsam mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt – Landesstelle Wien, für alle Wiener Gemeindebezirke Schulwegpläne erstellt.
Einen sicheren Schulweg wünscht Ihr Betriebsrat.
Eine der romantischsten Liebesgeschichten aller Zeiten
Das Märchen um die schöne Belle und den gefühlskalten Prinzen, der von einer Fee in ein unansehnliches Biest verwandelt wurde und nur durch die Liebe erlöst werden kann, verspricht ein unvergessliches Erlebnis für alle, die sich am 12. Jänner 2017 von der Magie einer der romantischsten Liebesgeschichten aller Zeiten betören lassen möchten.
1992 war es, als Produzent Eugen Römer eine Musikkassette zugespielt bekam und von der Stimme, die darauf zu hören war, so begeistert wurde, dass er beschloss, mit der jungen Damen, welcher diese Stimme gehörte – die junge Andrea Zellen – ein Album aufzunehmen. So begann Andrea Bergs – wie sich Zellen von nun an nannte – rasanter Aufstieg auf den Schlagerthron. Etliche Millionen verkaufte Alben, unzählige Musikpreise und ausverkaufte Touren später ist Andrea Berg noch immer eine der ganz Großen im Geschäft, ihre Fans lassen sie das live immer wieder spüren. So auch am 28. Jänner 2017 in der Wiener Stadthalle.
Bestellen Sie mit diesem Anmeldeformular Ihre Karten.
CLAUDE Ausgerechnet ein gemeinsames Weihnachten! Darf ich daran erinnern, dass es schon
kaum möglich sein wird, ein Gericht zu finden, das gegen keine der beteiligten Religionen verstößt.
MARIE Wir können einen Truthahn machen. Ich kaufe einen bei einem arabischen Metzger: halal! Und einen in einer koscheren Metzgerei. Dann kann nichts schief gehen.
CLAUDE Und was isst der Chinese?
MARIE Truthahn, Szechuan Art.
CLAUDE Von mir aus. Solange ich an Heiligabend nicht mit Stäbchen essen muss.
MARIE Kein Mensch wird mit Stäbchen essen. Hauptsache, alle sind friedlich. Und wir sind uns einig, Claude? Wir vermeiden alle Themen wie Israel, den Dalai Lama und Burkas. Und vor allem: Kein Wort über die französische Nationalmannschaft!
Zu sehen am 19. September in den Kammerspielen. Anmeldungen mit dem Anmeldeformular.
Für viele ist Carmen die vorbildhafte Frau, die sich niemals ihre Freiheit nehmen lässt, für die anderen ist sie eine männerverschlingende, letztlich beziehungs- und liebesunfähige Person. Die zündenden bzw. schwelgerisch-gefühlvollen Melodien bezaubern nach wie vor Legionen von Zuhörern. Genießen Sie diese Oper am 13. September in der Wiener Staatsoper.