Archiv des Autors: claudiaschadauer

Volkstheater – Urfaust

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Kultur veröffentlicht.

Sechs Jahrzehnte beschäftigte sich Goethe mit diesem Stoff, in den er nicht nur schriftstellerisch lebenslang involviert war: 1772, eben als sich Goethe als Advokat in Frankfurt niedergelassen hatte, erregte dort die Hinrichtung eines Mädchens, das sein Kind getötet hatte, Aufsehen und im ganzen Land diskutierte man die Todesstrafe. Weniger bekannt ist, dass 1783 der inzwischen geadelte Herr von Goethe als juristischer Berater mit seiner Unterschrift maßgeblich an der Hinrichtung der Magd Anna Katharina Höhn mitwirkte, die ihren Sohn kurz nach der Geburt getötet hatte – eine Entscheidung, die er sogar gegen die Empfehlung des Herzogs traf, vielleicht, um sich bei den wesentlich erfahreneren Ministerkollegen als qualifizierte Sachautorität zu zeigen. So gesehen
erscheint die endgültige Fassung des Faust I von 1808 als Wiedergutmachung.

(Quelle: volkstheater.at)

Urfaust

Am 17. November wird im Volkstheater „Urfaust“ gezeit. Klicken Sie hier um zum Anmeldeformular zu gelangen.

Allzeit bereit: Wie uns die Arbeit in der Freizeit stresst

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Arbeit in der FreizeitDie Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit verschwimmen immer stärker: Entgrenzte Arbeit ist längst kein Phänomen des gehobenen Managements mehr, sondern hat bereits die breite Masse der ArbeitnehmerInnen erfasst. Die Fakten: laut einer deutschen Studie sind 88 Prozent der ArbeitnehmerInnen auch außerhalb ihrer Arbeitszeit für KundInnen, KollegInnen und Vorgesetzte erreichbar. Vor zwei Jahren waren es noch 73 Prozent – ein Plus von 15 Prozent! Knapp ein Drittel, nämlich 29 Prozent der Beschäftigten, sind jederzeit erreichbar. Jeder zweite gibt an, selbst im Urlaub täglich zu arbeiten. Lediglich 15 Prozent sind nur in Ausnahmefällen erreichbar.

In der Praxis lösen sich die Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit meist schleichend auf. Die MitarbeiterInnen engagieren sich, nutzen die moderne Technik, zeigen Einsatz – und sind dann irgendwann ausgelaugt von der ständigen Einsatzbereitschaft.

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Auch All-in Verträge, Überstundenregelungen und Konkurrenzdruck unter den KollegInnen verleiten zur Verlagerung der Arbeitszeit in die Freizeit hinein. Abgrenzen kann man sich am besten durch klare, auch individuell ausgemachte Vereinbarungen mit dem Dienstgeber, zu welchen Zeiten Mailbox und Posteingang abgerufen werden müssen und wie rasch auf elektronische Post reagiert werden sollte.

Lesen Sie mehr auf www.kompetenz-online.at

(Quelle: GPA-djp.at)

Krankenstand wegen Arbeitsplatzes

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Krank durch JobZur gestern veröffentlichten Studie des Sozialministeriums wurde auch ein Artikel auf news.orf.at gefunden in dem nicht nur die körperliche Belastung sondern auch der psychische Druck für diese Entwicklung verantwortlich zeichnet.

Die Anforderungen nahmen laut den Befragten im Vergleich zu vor zwei Jahren zu. Knapp ein Viertel gab an, dass die Tätigkeiten mehr geworden sind als vor zwei Jahren. Für 35 Prozent wurde die Arbeit komplizierter. Entsprechend gibt knapp jeder Vierte an, dass der Leistungsdruck an seinem Arbeitsplatz ziemlich oder sogar sehr schlecht ist. Gegenüber Ö1 bestätigen Arbeitsmediziner, dass die psychische Belastung im Job merklich zugenommen hat – mehr dazu in oe1.ORF.at.

Diese Entwicklung wirkt sich laut Studie auch direkt auf die schwindende Loyalität zum Arbeitgeber aus. Die Arbeitnehmer wünschen sich mehr Burn-out-Prävention, Angebote zu gesunder Ernährung, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und flexible Arbeitszeiten. In jedem fünften Unternehmen ist Gesundheit aber kein Thema.

Jede/r Dritte fühlt sich im Job gesundheitlich beeinträchtigt

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Krankenstand

Ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher leidet unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz. Knapp die Hälfte leidet unter Rückenschmerzen, 33 Prozent unter Augenproblemen. Gesundheitliche Probleme führen nicht nur zu Unzufriedenheit und Frustration, sondern sind oft auch mit längeren Krankenständen verbunden. Diese alarmierenden Ergebnisse wurden heute in einer aktuellen Studie „fit2work Arbeits-Fitness-Barometer“ vorgestellt. „Die Studie ergibt, dass die Österreicherinnen und Österreicher mit gesundheitlicher Beeinträchtigungen im Mittelwert 25,5 Arbeitstage pro Jahr in Krankenstand sind – da wäre unseren Schätzungen nach sicherlich etwa die Hälfte vermeidbar“, betont Sozialminister Rudolf Hundstorfer anlässlich der Studienpräsentation. „Vor einem Jahr wurde daher das Präventionsprogramm Fit2Work ins Leben gerufen. Es schafft durch gezielte Personen- und Betriebsberatung Abhilfe“, so der Minister.

(Quelle: wienerzeitung.at)

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Motorradausfahrt durch das Weinviertel

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Sport veröffentlicht.

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Am vergangenen Samstag fand die 125-Ausfahrt durch das Weinviertel statt. 

Das Wetter war der kleinen Gruppe gewogen, deshalb schwangen sie sich auf ihre zweirädrigen Gefährten.DSC_7601 Bei einem Besuch im Motorradmuseum in Krems war das Interesse an der Geschichte des Motorrades groß. Auch unseren Damen gefiel, was sie da sahen.

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Damit waren natürlich die heißen Öfen gemeint 😉 DSC_7600

 

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Danach war noch Zeit für eine kleine Stärkung, bevor die Gruppe die Heimfahrt antratt.

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